3D-Grafik – perfekte Visualisierung gewinnt an Bedeutung


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3D-Grafik

Die 3D-Grafik wird heute vorwiegend als Computergrafik erzeugt. Dabei wird das Rendern als Prozess eingesetzt, um die 3D-Grafik zu erzeugen. Diese Bildsynthese berechnet die 3D-Computergrafik und sorgt für einen automatischen Ablauf bei der Erstellung der Grafik. Unterscheiden muss man dabei zwischen der interaktiven Synthese von Bildern in Echtzeit und der realistischen Bildsynthese. Bei ersterer wird die Hardwarebeschleunigung eingesetzt, bei letzterer legt man vermehrten Wert auf eine hohe Bildqualität und physikalische Korrektheit der entstehenden 3D-Grafik.

 

Wo kommen die so entwickelten 3D-Grafiken zum Einsatz?

So entwickelte 3D-Grafiken haben viele Einsatzgebiete. Sie dienen beispielsweise der Visualisierung von Objekten im Bereich der Architektur. So können Bauvorhaben deutlich anschaulicher dargestellt werden, ohne aufwändige Modelle bauen zu müssen. Auch in der Medizin kommt die 3D-Grafik zum Einsatz, um beispielsweise die Organe des Patienten genauer untersuchen zu können.

Im Freizeitbereich findet die 3D-Grafik bei modernen Computerspielen häufig Verwendung. Allerdings bedarf es für das Spielen solcher Spiele einer extrem hohen Rechenleistung, da der Bewegungsablauf sonst stockend dargestellt werden kann, was von vielen Gamern als störend empfunden wird. Statt normaler Grafikkarten setzen diese High-End-Gamer-PCs deshalb oft auf spezielle 3D-Grafikkarten oder 3D-Grafikprozessoren.

 

Mit welchen Programmen lassen sich 3D-Grafiken erstellen?

Für die Erstellung von 3D-Grafiken werden spezielle Grafikprogramme verwendet. Bekannte Software in diesem Bereich sind etwa Autodesk Softimage oder 3ds Max. Auch die Open Source Software Blender ist gut geeignet, um eine 3D-Grafik zu erstellen. Darüber hinaus sind die Programme Cinema 4D, Maya und V-Ray bekannt.

Je nach Programm kann nicht nur eine klassische 3D-Grafik gerendert werden, sondern es lassen sich ebenfalls dreidimensionale Szenen erstellen. So entstehen beispielsweise Computeranimationen. In der Regel stellen die Grafikprogramme die 3D-Animationen oder 3D-Grafiken mit Hilfe eines Drahtgittermodells dar. Angegeben werden dabei die Oberflächeneigenschaften, ebenso wie die Texturen.

Genutzt werden die so erstellten 3D-Grafiken im Anschluss für CAD-Anwendungen und Anwendungen in der virtuellen Realität. Sie können aber auch direkt gerendert werden, sofern das Programm den Renderer beinhaltet. Das ist aber bei den meisten Programmen der Fall.